
Viele kennen P2P (Peer-To-Peer) von einschlägigen Tauschbörsen, wie z.B. Kazaa, Limewire, eMule.
Flatcast funktioniert so ähnlich, wobei der sendende DJ mit seinen Hörern eine Kette bildet. Hier versucht Flatcast Hörer zu rekrutieren, die dann als "weiter-Sender" den Stream an nachfolgende Hörer weiterleiten. Es bildet sich eine Stream-Kette. Dadurch entsteht keine Serverlast, wie z.B. bei Shoutcast, Icecast etc. Somit ist es also auch mit einer gewöhnlichen Internetleitung möglich tausende Hörer mit Musik zu versorgen. Und das alles völlig kostenlos* ! (Vorausgesetzt man hat eine Flatrate)
* Kostenlos heisst aber nicht, dass keine Medien-Gebühren anfallen, wie z.B. in Deutschland GEMA & GVL !
Hier ist das Prinzip verbildlicht...

© McCrow
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